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CarSharing und ADFC passt eigentlich ganz gut zusammen, dachten wir uns. Für teilAuto-Nutzer gibt es deshalb noch bis 30. Apri 2015 die Möglichkeit, zum Sonderpreis Mitglied im ADFC zu werden. Im ersten Jahr sparen Kunden von teilAuto, die sich über www.adfc.de/einstieg anmelden, 30 Euro im Gegensatz zur normalen ADFC-Einzelmitgliedschaft. Interesse?

Und so geht es: Einfach eine kurze Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schicken, Ihre Kundennummer von teilAuto durchgeben und dann geht's los. Sprechen sie gern auch andere teilAuto-Kunden mal auf unsere Aktion an!

Übrigens hat bei teilAuto auch jeder Vorteile, der bereits Mitglied im ADFC ist: Wenn Sie den Rahmentarif wählen,sinkt die Kaution von 100 auf 50 Euro, Sie zahlen nur den halben Startpreis und der monatliche Grundpreis sinkt von 9 auf 6 Euro. Teilautostädte in Sachsen sind Chemnitz, Dresden, Leipzig, Freiberg, Markkleeberg, Pirna, Radebeul und Tharandt.

Sonderkonditionen bei teilAuto

Der Diebstahl von Fahrrädern hat in Sachsen in den letzten Jahren stark zugenommen. Wie die aktuellen Zahlen des LKA Sachsen zeigen, werden besonders in den sächsischen Großstädten immer mehr Fahrräder gestohlen. In Leipzig, wo die Zahl der Rad-Diebstähle schon länger hoch ist, wurden 2014 fast 7000 Diebstähle gemeldet - eine Steigerung um 68% in fünf Jahren. Auch in Dresden hat der Fahrraddiebstahl Hochkonjunktur. Hier wurden im letzten Jahr zwar 1000 Räder weniger geklaut als in der Messestadt, hier hat der Fahrraddiebstahl während der letzten fünf Jahre allerdings um schwindelerregende 120% zugenommen.

In den sächsischen Landkreisen ist eine derart deutliche Steigerung über die letzten Jahre nicht zu erkennen. Auch die absoluten Diebstahlzahlen liegen deutlich unter dem Niveau der Großstädte. Ebenso ist Chemnitz von den Fallzahlen der beiden größten sächsischen Städte noch weit entfernt. Sachsenweit wurden im letzten Jahr 21.500 Fahrräder gestohlen, das ist eine Steigerung um 54% im Vergleich zu 2010.

Bisher war in sächsischen Wäldern das Reiten nur auf dafür ausgewiesenen und gekennzeichneten Wegen erlaubt. Die gesetzliche Grundlage dafür bildet im Freistaat das Waldgesetz. Dieses Gesetz wollte die Sächsische Staatsregierung ändern und es Reitern damit erlauben, auf allen Wegen im Wald zu Pferde unterwegs zu sein.

Das traf auch auf die Kritik des ADFC. Denn Waldwege werden in Sachsen an vielen Stellen auch zum Radfahren genutzt.

Waldwege, auch mit Fahrradnutzung, sind in Sachsen ganz überwiegend mit wassergebundener Oberfläche ausgeführt – eine Tatsache, die zwar ebenfalls vom ADFC
kritisiert wird, sich aber in näherer Zukunft nicht ändern wird. Es ist bekannt, dass durch Reiten diese Wege in kürzester Zeit stark in Mitleidenschaft gezogen werden, besonders bei Nässe. Die Öffnung aller Waldwege für Reiter hätte also fatale Folgen für das Radfahren im Wald: In kürzester Zeit wären viele Wege kaum noch benutzbar.

Deshalb hat der ADFC, wie weitere Akteure auch, seine Argumente gegenüber den Landtagsfraktionen vorgebracht - mit Erfolg. Die geplante Änderung ist vom Tisch, die Arbeit des ADFC war erfolgreich.

Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende

Der ADFC Sachsen bietet ab Mai 2015 eine Stelle für einen Bundesfreiwilligen (Bufdi) an. Arbeitsort ist in der Regel die Landesgeschäftsstelle der ADFC in Dresden. Bewerbungen bitte bis 12. April 2015 an die Geschäftstelle des ADFC Sachsen.

Für Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung.

Wir suchen Menschen unter 25, die

- nach der Schule oder dem Studium praktisch tätig sein wollen
- in die Berufswelt reinschnuppern und Arbeitserfahrung im Team sammeln möchten
- ihr Engagement für Umwelt, lebenswerte Städte und gesunden Lebensstil in die Tat umsetzen wollen
- mithelfen wollen, das Radfahren leichter, schöner, sicherer zu machen

Das Radfahren wird den Menschen in Sachsen immer wichtiger. Das zeigt das Echo auf den aktuellen Fahrradklima-Test, den der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club regelmäßig durchführt. In doppelt so vielen sächsischen Städten wie zwei Jahre zuvor bewerteten die Menschen die Bedingungen fürs Radfahren.

Am Dienstag, 24. März 2015, 16:00 Uhr stellen wir nun Ergebnisse des Fahrradklima-Tests in Sachsen vor.

Wir geben Anregungen und Ausblicke für positive Entwicklungen in den kommenden Jahren. Daher freuen wir uns besonders, dass mit Staatssekretär Stefan Brangs auch ein Vertreter der neuen Sächsischen Staatsregierung unser Gast sein wird.

Darüber hinaus wird Christine Fuchs von der AGFS Vorteile und Erfolge der Vernetzung von Kommunen und Kreisen bei der Förderung von Fahrradverkehr und -tourismus am Beispiel Nordrhein-Westfalens darstellen.

Die Radverkehrsstrategie des Freistaats.
Stefan Brangs, Staatssekretär im SMWA

Fahrradklima-Test. Methodik und Ergebnisse in Sachsen.
Thomas Böhmer, Projektleiter Fahrradklima-Test beim ADFC Präsentation

Diskussion der Ergebnisse Präsentation

Mehr Nahmobilität in unseren Städten und Gemeinden. Die AGFS in NRW.
Christine Fuchs, Vorstand Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrrad-
freund­licher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. (AGFS) Präsentation

Wir freuen uns auf Ihr Kommen zu unserer Veranstaltung Fahrradfreundlich in Sachsen am 24. März 2015, 16:00 Uhr im Lichthof des Dresdner Rathauses.

Fahrradklima-Test 2014: Einzelauswertungen aller Städte in Deutschland

fkt 2014 snBeim ADFC-Fahrradklima-Test konnten Radfahrer bis Ende November 2014 ihre Meinung sagen und die Fahrradfreundlichkeit ihrer Stadt oder Gemeinde bewerten. Die Befragung umfasste 27 Fragen vom Fahrraddiebstahl über das Sicherheitsgefühl bis zur Oberflächenqualität der Radwege. 468 Städte haben es bundesweit in die Wertung geschafft.

In Sachsen sind 23 Städte dabei. Im Freistaat liegt Löbau mit einer Durchschnittsnote von 3,05 an erster Stelle. Unter den drei großen Städten hat wieder Leipzig das Rennen gemacht (3,61). Im Vergleich zum Fahrradklima-Test vor zwei Jahren konnte sich Chemnitz (3,75), Freiberg (4,14) und Zwickau (4,39) leicht verbessern.

Auch die Bewertung der einzelnen Kategorien zeigt, dass in manchen sächsischen Städten der Radverkehr noch nicht im Fokus der Rathäuser ist. In fünf der 27 Kategorien nehmen sächsische Städte den bundesweit letzten Platz ein. Dabei handelt es sich um den Fahrraddiebstahl (Görlitz), das Fahren im Mischverkehr mit Kfz (Ebersbach), die Radwegweisung (Limbach-Oberfrohna), die Freigabe von Einbahnstraßen sowie die Förderung des Radverkehrs in jüngster Zeit (beides Zschopau). Auf den zehn letzten Plätzen in der Stadtkategorie unter 50.000 Einwohner (292 Städte) befinden sich fünf sächsische Kommunen.

Im bundesweiten Vergleich lässt sich erkennen, dass die Städte, die in den vergangenen Jahren mit Nachdruck den Radverkehr gefördert haben, auch bessere Bewertungen im Fahrradklima-Test erhalten haben. Lokales Engagement von Bürgermeistern, Kommunalpolitikern und ADFC-Gliederungen kommt an. Dreh- und Angelpunkt für die Radverkehrs-förderung sind aber die Rathäuser und Stadtverwaltungen. Wenn es mit dem Radverkehr voran gehen soll, ist hier in den nächsten Jahren mehr Engagement auf lokaler Ebene erforderlich als bisher.

Laden Sie hier die Ergebnispräsentation für Sachsen herunter (pdf, 2,6 MB)
Informationen des ADFC-Bundesverbands zum Fahrradklima-Test 2014
Pressemitteilung des ADFC-Bundesverbands zum Fahrradklima-Test

 

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