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Der Elbradweg, hier steht er noch unter Wasser
Bild: Konrad Krause (Flickr)

Das Hochwasser an Elbe, Mulde und Elster ist schon lange weg. Was bleibt ist die Frage, ob die Flussradwege nutzbar sind und eine Reise durch die betroffenen Täler und Flussauen ein Vergnügen ist.

Die Antwort ist kurz: Ja! Wir sind Zwickauer Mulde um Penig, die Vereinigte Mulde um Bitterfeld, die Weiße Elster um Gera und Elbe bei Torgau abgefahren und haben vorbeikommende Radtouristen gebeten, von Problemen zu berichten. Demnach sind die Radwege weitgehend befahrbar und sauber, es existieren nur noch wenige kleinere Umleitungen, die oft unter dem Preis einigen Metern Schiebens ignoriert werden können. Fast alle Pensionen, Biergärten und Restaurants sind geöffnet und freuen sich über jeden Gast. Auch der modrige Geruch aus den feuchten Wiesen ist verschwunden.

Auch ohne Hochwasser ist es immer ratsam, rechtzeitig bei der Wunschherberge anzurufen um sich zu vergewissern, dass Betten frei sind. Unsere Bett+Bike-Datenbank hilft Ihnen dabei, die fahrradfreundlichen Gastbetriebe an ihrer Strecke zu finden.

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