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Neue Wegweiser am Muldentalradwanderweg

2007 hat der ADFC Sachsen e.V. für den Muldental-Radwanderweg eine Schwachstellenanalyse durchgeführt. Für etwa 300 km Flussradweg wurden alle Schwachstellen hinsichtlich Wegweisung, Ausbaustandard und Routenführung in Befahrungsprotokollen erfasst. Außerdem wurde ein umfangreicher Maßnahmenkatalog erstellt.

Bei der Beseitigung der aufgezeigten Schwachstellen sind nun die Kommunen zwischen Hartenstein an der Zwickauer Mulde, Nossen an der Freiberger Mulde und Löbnitz an der Vereinigten Mulde gefordert. Und sie sind dabei unterschiedlich schnell. Ein großes Lob gebührt der Stadt Döbeln. Sie hat nicht nur Abschnitte des Muldental-Radwanderweges, die 2007 zweimal überflutet und zerstört worden waren, im Frühjahr 2008 asphaltiert, sondern im Juni die gesamte Stadt mit Wegweisern nach den Standards der Radverkehrskonzeption Sachsen ausgestattet. Die Stadt ist damit hinsichtlich ihrer Beschilderung fortschrittlicher als die Landeshauptstadt Dresden am beliebtesten Radfernweg Deutschlands.

Für die Mulde bleibt zu hoffen, dass die Schilder in Döbeln recht lange erhalten bleiben und dass die anderen Gemeinden nachziehen, damit das Radeln an der Mulde so richtig zum Vergnügen wird!

Antje Clauß und Monika Micheel

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