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Seit dem 1. Mai hat der ADFC Sachsen, zum ersten Mal in seiner mehr als zwanzigjährigen Geschichte, einen hauptamtlichen Landesgeschäftsführer. In einem Bewerbungsverfahren mit insgesamt 18 Bewerbern hat sich Konrad Krause als der am besten Geeignete erwiesen.

Aus mehrjähriger Tätigkeit im Vorstand des ADFC Dresden und als Chefredakteur des Reflektor Magazins ist er mit Arbeitsweise und Strukturen des ADFC bereits vertraut. Die dynamische Entwicklung des Dresdner ADFC und seine Präsenz in der lokalen und regionalen Presse ist zu einem guten Teil auf sein Engagement zurückzuführen.

Konrad Krause hat an der TU Dresden Politikwissenschaft und Neueste Geschichte studiert und das Studium mit einer Magisterarbeit zur Verkehrspolitik in der frühen DDR abgeschlossen. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Mehr als es der ehrenamtlich tätige Landesvorstand bisher vermochte, wird er der Stimme des ADFC Gehör verschaffen können und Akteuren aus Politik und Verwaltung landesweit als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

Der ADFC Sachsen lebt von der Aktivität und den finanziellen Beiträgen seiner Mitglieder und Fördermitglieder. Ohne Zuwendungen der öffentlichen Hand oder aus der Industrie professionelle Arbeit zu leisten erfordert eine starke Mitgliederbasis. Um die Wirkungsmöglichkeiten des ADFC zu stärken setzen wir deswegen auch weiterhin darauf, dass immer mehr Radfahrer sich für eine Mitgliedschaft im ADFC Sachsen entscheiden. Aufgabe des Landesgeschäftsführers ist es daher auch, den Verein in der Öffentlichkeit besser wahrnehmbar zu machen und Aktivitäten zur Stärkung der Mitgliederbasis zu organisieren.

Der Landesvorstand freut sich auf eine gute Zusammenarbeit.

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