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In anderen Teilen der Welt ist das Fahrradrouting über Google Maps schon länger möglich. Seit Mai wurde auch in der deutschen Version eine Routenfunktion zum Radfahren eingeführt. Eine erfreuliche Entwicklung, die zeigt, dass das Radfahren im Alltag von einem Randphänomen immer mehr zur Normalität wird und immer mehr Menschen auf der Suche nach der praktischsten Radroute sind.

Ein Teil der Streckendaten stammt vom ADFC. Die aus dem ADFC-Radtourenportal bekannten Streckeneigenschaften wie Oberflächenqualität, Verkehrsbelastung etc. sind bei Google Maps allerdings nicht zu erkennen, sodass man dort keine Informationen über die Wegebeschaffenheit entnehmen kann.

Gelegentlich ergibt das Google-Radrouting noch suboptimale Ergebnisse. Wer Fehler oder Ergänzungen zum neuen Google-Radrouting melden möchte, kann dies über den Google Mapmaker selbst tun. Trotz aller anfänglichen Schwächen hilft die Radrouting-Funktion im Alltagsradverkehr dabei, den richtigen Weg zu finden. Radrouting, gerade für Alltagszwecke, genauso einfach, selbstverständlich und massentauglich zu machen wie für das Auto, ist ein wichtiger Schritt zu einem Verkehrssystem, in dem das Fahrrad ebenso komfortabel nutzbar ist wie das Automobil.

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