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FKT2018Heute startet der ADFC die große Umfrage zum Radfahren in Deutschland, den Fahrradklima-Test 2018. Alle Radfahrer sind dazu aufgerufen, die Fahrradfreundlichkeit von Städten und Gemeinden zu bewerten. Die bundesweite Umfrage hilft, Stärken und Schwächen der Radverkehrsförderung zu erkennen. In diesem Jahr ist das zusätzliche Schwerpunktthema des Fahrradklima-Tests die Familienfreundlichkeit des Radverkehrs.

Bei der Online-Umfrage werden 32 Fragen zur Fahrradfreundlichkeit gestellt - beispielsweise, ob das Radfahren Spaß oder Stress bedeutet, ob Radwege von Falschparkern freigehalten werden und ob sich das Radfahren auch für Familien mit Kindern sicher anfühlt. 2016 haben mehr als 120.000 Bürgerinnen und Bürger mitgemacht und die Situation in 539 Städten und Gemeinden beurteilt. In Sachsen waren 23 Städte dabei, davon sieben zum ersten mal.

Nach dem Turnvater Jahn ist sie benannt, die zweieinhalb Kilometer lange Straße zwischen der Leipziger Innenstadt und dem Stadtteil Lindenau. Doch Mobilität und Sport lassen sich bislang nur sehr schlecht verbinden auf der Leipziger Jahnallee. Dort, wo eigentlich Platz wäre für komfortable Radinfrastruktur, parken Autos. Auf den schmaleren Abchnitten muss sich der restliche Verkehr - Fahrräder, Straßenbahn und Autoverkehr - auf einer Fahrspur arrangieren.

Von dieser "Inneren Jahnallee" mit dem Rad stressfrei und sicher von der Innenstadt in die westlichen Stadtteile kommen, das ist das Ziel einer Petition, für die der ADFC Leipzig schon seit ein paar Wochen Unterschriften sammelt. Die 5000er Marke scheint bald geknackt zu sein. Bitte unterstützen auch Sie unser Anliegen für sichere Radwege auf der Inneren Jahnallee mit Ihrer Stimme.

Zur Online-Petition für sicheres Radfahren in der Jahnallee

2018 09 07 verkehrswendekonferenzStädte sind in Bewegung: Bürger/innen machen sich für lebenswertere Plätze und Straßen in ihren Städten stark und setzen sich für eine menschen- und umweltgerechte Mobilität ein. Politik und Verwaltungen entwickeln Strategien für eine CO2-arme und stadtkompatible Fortbewegung. So auch in Dresden und anderen Städten Sachsens, Thüringens und Sachsen-Anhalts. Denn langsam spricht sich herum: Die Verkehrswende macht Städte lebenswerter.

Städte stehen im Stau: Der Abschied von der autogerechten Stadt ist lang, und Konflikte um den wertvollen Raum sind vorprogrammiert. Die CO2-Emissionen im Verkehrsbereich steigen weiter. Lärm- und Schadstoffbelastungen sind unvermindert hoch. In einigen Städten Deutschlands, auch in Dresden, drohen Diesel-Fahrverbote. Und immer wieder werden schwächere Verkehrsteilnehmer/innen, besonders Fußgänger und Radfahrer, durch Autos verletzt oder sogar getötet.

Die Dorfkirche in Weßnig bei Torgau ist im Jahr 1804 geweiht worden und wurde seit 1970 nicht mehr für Gottesdienste genutzt. Da sie direkt am Elberadweg liegt, beschloss man die Kirche zur "Radfahrerkirche" zu entwickeln.

Im Jahr 2003 wurde die Kirche in Anwesenheit des ADFC geweiht. Das Jubiläum des Ereignisses wollen wir gemeinsam mit der Kirchgemeinde und anderen Organisationen feiern.

Hierzu lädt die Kirchengemeinde des Kirchspiel Belgern zum 29. Juli um 11Uhr zum Festgottesdienst mit Kantorei und Bläsern ein.

Das gesamte Programm kann nachgelesen werden unter https://www.radfahrerkirche.de/Termine/PDF/2018/FdR-2018.pdf (link is external)

pannenhilfeSommerzeit - Radurlaubszeit! Aber was, wenn das Rad unterwegs kaputt geht - fernab von der heimischen Werkstatt? Für ADFC-Mitglieder ist das kein Problem. Sie sind mit der ADFC-Pannenhilfe im Fall einer Panne deutschlandweit geschützt. Zusätzlich bietet der ADFC für pannensichere Radtouren innerhalb der Europäischen Union, der Schweiz und Norwegen für 11,90€ pro Jahr die ADFC-PannenhilfePlus.

stau in der stadtDer Deutsche Städtetag hat sich in einem Positionspapier für ein deutliches Umsteuern in der deutschen Verkehrspolitik ausgesprochen. Markus Lewe, CDU-Bürgermeister von Münster und Präsident des Deutschen Städtetages, betonte in der ARD, Deutschlands Städte brauchten eine Verkehrswende.

Auf etwa 30 Seiten legen die Städte dar, wie sie sich die grundlegende Neuorientierung der Verkehrsplanung vorstellen. Bei dem Papier des Städtetages gehe es nicht um Ideologie, betonte Lewe. Vielmehr seien von den Herausforderungen einer stadtverträglichen Mobilität alle deutschen Städte gleichermaßen betroffen, unabhängig von der politischen Ausrichtung der Stadtspitze.

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