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2018 09 07 verkehrswendekonferenzStädte sind in Bewegung: Bürger/innen machen sich für lebenswertere Plätze und Straßen in ihren Städten stark und setzen sich für eine menschen- und umweltgerechte Mobilität ein. Politik und Verwaltungen entwickeln Strategien für eine CO2-arme und stadtkompatible Fortbewegung. So auch in Dresden und anderen Städten Sachsens, Thüringens und Sachsen-Anhalts. Denn langsam spricht sich herum: Die Verkehrswende macht Städte lebenswerter.

Die Dorfkirche in Weßnig bei Torgau ist im Jahr 1804 geweiht worden und wurde seit 1970 nicht mehr für Gottesdienste genutzt. Da sie direkt am Elberadweg liegt, beschloss man die Kirche zur "Radfahrerkirche" zu entwickeln.

Im Jahr 2003 wurde die Kirche in Anwesenheit des ADFC geweiht. Das Jubiläum des Ereignisses wollen wir gemeinsam mit der Kirchgemeinde und anderen Organisationen feiern.

Hierzu lädt die Kirchengemeinde des Kirchspiel Belgern zum 29. Juli um 11Uhr zum Festgottesdienst mit Kantorei und Bläsern ein.

Das gesamte Programm kann nachgelesen werden unter https://www.radfahrerkirche.de/Termine/PDF/2018/FdR-2018.pdf (link is external)

pannenhilfeSommerzeit - Radurlaubszeit! Aber was, wenn das Rad unterwegs kaputt geht - fernab von der heimischen Werkstatt? Für ADFC-Mitglieder ist das kein Problem. Sie sind mit der ADFC-Pannenhilfe im Fall einer Panne deutschlandweit geschützt. Zusätzlich bietet der ADFC für pannensichere Radtouren innerhalb der Europäischen Union, der Schweiz und Norwegen für 11,90€ pro Jahr die ADFC-PannenhilfePlus.

stau in der stadtDer Deutsche Städtetag hat sich in einem Positionspapier für ein deutliches Umsteuern in der deutschen Verkehrspolitik ausgesprochen. Markus Lewe, CDU-Bürgermeister von Münster und Präsident des Deutschen Städtetages, betonte in der ARD, Deutschlands Städte brauchten eine Verkehrswende.

Auf etwa 30 Seiten legen die Städte dar, wie sie sich die grundlegende Neuorientierung der Verkehrsplanung vorstellen. Bei dem Papier des Städtetages gehe es nicht um Ideologie, betonte Lewe. Vielmehr seien von den Herausforderungen einer stadtverträglichen Mobilität alle deutschen Städte gleichermaßen betroffen, unabhängig von der politischen Ausrichtung der Stadtspitze.

Das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit (SMWA) teilte Anfang Juni mit, dass für weitere 128 km Radwege an Bundes- und Staatsstraßen die Planung beauftragt wurde. Dabei handelt es sich um straßenbegleitende Radwege aus der Sächsischen Radverkehrskonzeption in der Klasse A. Diese Projekte mit der größten Dringlichkeit sollen bis 2025 fertiggestellt sein.

Die Staatsregierung hat seit 2015 eigenen Angaben zufolge Planungen für Radwege im Wert von 300 Mio. Euro angeschoben, etwa 50 Mio. Euro dieser Summe kosten allein die Planungsleistungen. Dieses umfangreiche Investitionspaket ist ein wichtiger Schritt für ein radfreundliches Sachsen. An vielen Stellen im Freistaat sind die Möglichkeiten, mit dem Rad von einem Ort in den nächsten zu kommen, noch stark verbesserungsbedürftig. Sachsen hat eines der dünnsten Radwegenetze an Bundes- und Staatsstraßen deutschlandweit.

2018 06 01 ADFC MPHeute traf sich der Vorstand des ADFC Sachsen mit dem sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer. Für den im Jahr 1990 gegründeten sächsichen Landesverband des ADFC ist das eine Premiere und ein neuer Schritt in der Zusammenarbeit des ADFC mit dem Freistaat Sachsen.

In dem über einstündigen Gespräch ging es vor allem um den Radwegebau an Bundes- und Staatsstraßen, bei dem der Freistaat Sachsen im bundesweiten Vergleich aktuell im Rückstand steht. Außerdem besprachen die Vorstände mit dem Ministerpräsidenten Möglichkeiten zur Verbesserung der kommunalen Radverkehrsförderung im Freistaat. Bei beidem sind wir nach dem Treffen optimistisch, dass wir zu einer guten Lösung kommen.

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