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2019 05 12 MPFR DemoAnlässlich der anstehenden Landtagswahl am 1. September befragte der ADFC Sachsen via Abgeordnetenwatch die Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten der Parteien. Michael Kretschmer (CDU), Rico Gebhardt (Die Linke), Martin Dulig (SPD), Katja Meier (Grüne), Holger Zastrow und Cathleen Martin (FW) beantworteten Fragen zu den Themen Radwegebau, Verkehrssicherheit, Baufinanzierung, Radtourismus und Radschnellwegen. Jörg Urban (AfD) reagierte nicht auf unsere Anfrage. Die Antworten haben wir hier zusammengefasst.

Der ADFC Sachsen bietet ab dem 1. Januar eine Stelle ADFC Sachsenals Referent*in für Fahrradtourismus / Regionalmanager*in Bett+Bike.

Der Stellenumfang beträgt 20 Stunden/Woche. Das Aufgabenspektrum umfasst das Regionalmanagement Bett+Bike in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Mitarbeit in der Landesgeschäftsstelle des ADFC Sachsen.

Die Stellenausschreibung lässt sich hier finden.

Pannenhilfe by Clement 127Die ADFC-Pannenhilfe ist ein exklusives Angebot für ADFC-Mitglieder. Kommt es zu einer Panne, können Mitglieder eine 24-Stunden-Hotline an sieben Tagen in der Woche anrufen, die schnell und unkompliziert Hilfe organisiert. Man erhält durch fachkundige Mechaniker aus Werkstätten, Fahrradfirmen, Betrieben und auch durch ambitionierte Helfende per Telefon oder vor Ort Unterstützung.

MP on bikeEs ist Sommer, die Kandidaten und Wahlversprechen reifen in der Sonne an Bäumen und Laternen. Wenn dann am 1. September gewählt wurde, halten einige der vorher formulieren Ziele dann Einzug in das Regierungsprogramm bzw. den Koalitionsvertrag der neuen Staatsregierung. So war das bereits zur letzten Landtagswahl 2014.

Die Landtagswahl 2019 ist somit ein guter Anlass im Koalitionsvertrag der bisherigen CDU/SPD-Regierung nachzuschauen und beim Thema Radverkehr Bilanz zu ziehen: Welche Punkte konnten umgesetzt werden, welche sind auf der Strecke geblieben?

dienstradDie meisten Fahrradpendler wissen sicherlich, dass es sich nicht nur gesundheitlich lohnt, den täglichen Arbeitsweg mit dem Fahrrad zu absolvieren. Auch finanziell hat es seine Vorteile, denn die Pendlerpauschale, die man in der Steuererklärung als Werbungskosten geltend machen kann liegt unabhängig vom genutzten Verkehrsmittel bei 30 Cent pro Kilometer. Wegen der gegenüber Auto und ÖPNV geringeren laufenden Kosten, macht sich das Fahrrad da schnell bezahlt. Zusätzlich bieten günstige Leasingmodelle wie Jobrad oder die Mitmachaktionen Mit dem Rad zur Arbeit und Stadtradeln weitere Anreize für den Umstieg auf den Sattel.

Doch wie sieht es eigentlich aus, wenn man einen Auswärts-Geschäftstermin mit dem Fahrrad wahrnehmen möchte oder die Überlegung ansteht, ob Pflegedienst Sorglos oder Hausmeister Krause sich vielleicht ein Lastenrad als Dienstfahrzeug zulegen, weil Parkplatzprobleme bei den Betreuten damit endgültig der Vergangenheit angehören?

Demo Radweg HilbersorfNach einer erfolgreichen Petition mit 1500 Unterschriften für einen Radweg zwischen Freiberg und Hilbersdorf kommt nun Bewegung auf. Am 12. Juli wurden die Verträge für den Bau des Fuß- und Radweges im Freiberger Rathaus unterzeichnet.

Freiberg wird die Hoheit über den Bau des gesamten Rad- und Gehweges haben. Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr (LASuV) hat hierzu seinen Anteil für die Erstellung des ersten Teils an die Stadt Freiberg übertragen. Dabei ist zu erwarten, dass Baugenehmigungen, Planungen, Ausschreibung und Vergabe schneller vonstattengehen können, als es von der Landesbehörde denkbar wäre.

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